Geschichte

 

1224 Erstmalige Erwähnung von Postfeld (Porsvelde), das 1222 vom Stifter des Klosters Preetz, Graf Orlamünde, dem Kloster geschenkt worden war.
1651 Erwähnung der Postfelder Brandgilde
1652 Elsche Volbier, Anke Lübtien und Anke Grykes werden als Hexen angeklagt und vermutlich verbrannt.
1748 Erste Erwähnung der Schule
1771 Agrarreform (Verkoppelung)
1777 Wahrscheinlich Gründung der Postfelder Pferdegilde
1888 Gründung der Meiereigenossenschaft
1891 Gründung der freiwilligen Feuerwehr
1920 Abschluß des Stromversorgungsvertrages
1923 Gründung des Männerturnvereins (MTV)
1924 Eröffung einer Zweigstelle der Kreissparkasse Plön
1929 Eröffnung einer Poststelle
1933 MTV fällt dem Gleichschaltungsgesetz der NSDAP zum Opfer
1941 Scheinwerferstellung mit Unterkunft
1945 Flüchtlingsunterkunft in der alten Militärbaracke
1968 Schließung der Meierei, Schließung der Dorfschule. Bau der DEA-Pumpstation
1975 Schließung der Poststelle. Der Postfelder Bürger Lothar Abend wird Box-Europameister
1977 Auflösung der Pferdegilde
1979 Gründung der Gesangsgruppe „Teepunsch“
1980 Gründung der Arbeiterwohlfahrt Postfeld
1984 Gründung des Postfelder Sportvereins (PSV)
1986 „WASDAS Theater“ zieht in die alte Meierei.
1990 Ein Gedenkstein zum 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit wird gesetzt.
1992 Die FF Postfeld feiert ihr 100-jähriges Bestehen.
1994 Beginn der Dorferneuerung. Die Ortsentwässerung ist fertiggestellt.
1995 Überflutung im Rotenbeek 20 und 22.
1996 Einweihung des neuen Kindergartens.
1997 Anschluß an das Erdgasnetz der Schleswag.
1999 Bau von drei Regenwasserrückhaltebecken.
2000 Erscheinen der Postfelder Chronik, Schließung der DEA-Pumpstation
2001 Die Gemeinde erarbeitet und beschließt das Leitbild der Gemeinde Postfeld Besiedelung Grothenhof
2004 Besiedelung Rotenbeek Nr. 26 – 34
2009 Rücktritt von 5 Gemeindevertretern
2010 Umbau des Dörphuses