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Aus
Lust am Singen
1979 gründen drei Postfelder, die schon im Kieler Post- und Eisenbahnerchor
zusammen sangen, eine eigene Gruppe. Bald kamen zwei Frauen dazu. Die
Leitung übernimmt bis ins Jahr 1992 Sönke Carstens.
Der Name der Gesanggruppe hat eine kleine Geschichte: Zum Aufwärmen
im ungeheizten Keller, der liebevoll „Chorraum“ genannt
wurde, wärmt man sich mit Tee und einem kräftigen Schuss „Geelen
Köm“ auf. Dieser „Teepunsch“ wird zum Namensgeber.
Nach zunächst deutschen und plattdeutschen Lieder verlagert sich der
Schwerpunkt von „Teepunsch“ zu Popsongs und Gospels. Ihr
Publikum findet die Gesanggruppe bei Gottesdiensten, Hochzeiten, sozialen
Einrichtungen
und auf eigenen Konzerten.
Seit nun 5 Jahren leitet Frauke Pansegrau „Teepunsch“.
Eine deutliche Professionalisierung des musikalischen Ausdrucks
greift Raum. Frauke Pansegrau versteht es mit ihrer musikalischen Kompetenz
und persönlicher Power. alle Mitglieder zu motivieren und ihre
stimmlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.
Während der Proben herrscht fröhliche und harmonische
Stimmung.Es gelingt Teepunsch die besondere Stimmung auch während
der Konzerte aufzubauen. Das überträgt
sich auf die Zuhörer,
die gerne applaudieren.
„
Teepunsch a cappella“, wie sich die 17 Sängerinnen und Sänger
jetzt nennen, singt mittlerweile vierstimmig.
Geprobt wird heute in besonderer Atmosphäre: Die ausgebaute Tenne
der Familie Sander dient als Probenraum. |